Klares Bekenntnis zum GTO und zur bedarfsgerechten Kinderbetreuung

Veröffentlicht am 09.05.2019 in Ortsverein
 

SPD-Gemeinderatskandidaten beraten Wahlprogramm

Mit einem klaren Bekenntnis zum Schulstandort Osterburken und für eine bedarfsgerechte Kinderbetreuung zieht die SPD in den Kommunalwahlkampf zur Gemeinderatswahl am 26. Mai in Osterburken. Dies beschlossen die Kandidatinnen und Kandidaten der SPD bei ihrem jüngsten Treffen am vergangenen Sonntag im Römercafe. „Trotz der schwierigen Situation ist für uns der Standort des Ganztagsgymnasiums in Osterburken nicht verhandelbar. Hier darf sich der Landkreis nicht aus der Verantwortung stehlen und muss gemeinsam mit der Stadt eine für alle tragbare Lösung ausarbeiten", erklärte Fraktionsvorsitzender Benjamin Köpfle. Auch im Bereich der Kindergärten möchten die SPD-Kandidaten nachlegen. „Das Stückwerk der vergangenen Jahre muss durch einen geeigneten Neubau beendet werden, um in ganz Osterburken bedarfsgerechte Kinderbetreuung anbieten zu können", ergänzte Kandidatin Natalie Schnell. Weiteres Thema war die Innenstadtentwicklung, bei der sich die SPD für ein Zusammenspiel von Wohnen, Einkaufen und Ausgehen einsetzt. „Wir sind überzeugt, dass die Stadt hier verstärkt als Käufer und Vermittler auftreten muss, um potentielle Investoren ein Angebot zu ma-chen und somit dem Bereich Bahnhof, Friedrichstraße, Stadtgarten und Marktplatz zu neuem Glanz zu verhelfen", beschrieb Gemeinderatsmitglied Klaus Vogel. Die SPD Kandidaten stellten fest, dass es auch in Osterburken mittlerweile enorm schwer sei, eine Wohnung zu finden. „Gerade für junge Familien und im Bereich seniorengerechtes Wohnen gibt es in Osterburken und insbesondere in der Innenstadt großen Nachholbedarf", erklärte Antje Wiegman. Die Kandidatinnen und Kandidaten der SPD wollen sich in den kommenden Jahren im Ge-meinderat dafür einsetzen, dass die vielen offenen Projekte in Osterburken mutig angegangen werden. „Wir freuen uns, in den nächsten Wochen mit der Bevölkerung in allen Ortsteilen in den Austausch zu treten und unsere Ideen zu präsentieren. Es gibt viel zu tun!", so der Hemsbacher Stadtrat Heiko Keller abschließend.

 

Für Sie im Landtag: Georg Nelius

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